Über mich

Ich wurde in Mecklenburg geboren und bin dort aufgewachsen. Meine Frau und ich haben zwei Söhne, die nun zu stattlichen Männern herangewachsen sind. Wir haben allen Grund, stolz auf sie zu sein. Noch schöner finde ich, dass sie auch zwei hübsche und kluge Schwiegertöchter in die Familie gebracht haben. Die Enkelkinder ließen nicht lange auf sich warten. Wir haben große Freude an ihnen und sie halten uns auf Trab.

Wir mussten, beruflich bedingt, viel umziehen. So konnten wir im Osten und im Westen Deutschlands leben. Außerdem haben wir mehrere Jahre in den Niederlanden und in Virginia (USA) gewohnt. Die verschiedenen Wohnorte haben mich gelehrt, andere Menschen mit all ihren Eigenheiten und Besonderheiten anzunehmen und zu akzeptieren. Meiner Meinung nach, ist Toleranz die Grundlage dafür, dass wir in dieser Gesellschaft friedlich miteinander leben können.

So fing alles an …

Viele Leute haben mich gefragt, wie ich zum Schreiben gekommen bin. Hier halte ich es mit der Literatur-Nobelpreisträgerin Herta Müller, die sagte:

„Ich habe mir nie vorgenommen, zu schreiben. Ich habe damit angefangen, als ich mir nicht anders zu helfen wusste.“

Frau Müller hatte sicher andere Gründe. Bei mir fing alles 2011 mit einer Krebserkrankung an. Der Ärzte rieten mir zu einer Operation. Leider gab es dabei einige Komplikationen, die mich dann noch mehrere Monate „außer Gefecht“ setzen sollten. Um nicht in ein tiefes Loch zu fallen, arbeitete ich verschiedene Sachen auf und stieß dabei auf ein Manuskript, was ich vor längerer Zeit verfasst hatte. Die Idee für mein erstes Sachbuch „Penetration Testing mit Metasploit“ entstand.

De facto war es nicht schwer, einen passenden Verlag für mein Erstlingswerk zu finden. Vermutlich hatte ich den „Zahn der Zeit“ getroffen. Damals stimmte der dpunkt-Verlag in Heidelberg einer Veröffentlichung zu. Die Zusammenarbeit mit meinem damaligen Lektor, René Schönfeldt, klappte hervorragend. Da die erste Ausgabe des Buches schnell vergriffen war, überarbeitete ich das Buch und brachte schon 2012 eine zweite überarbeitete Auflage heraus.
Aus dieser Beziehung entstand ein Kontakt zum Heise-Verlag und zum „Magazin für professionelle Informationstechnik – iX“. Hier habe ich, im Laufe der Zeit, unterschiedliche Artikel veröffentlicht.
Es erfüllt mich mit besonderem Stolz, dass ich an einem Buch des Rheinwerk-Verlages mitwirken durfte. Das Buch “Hacking & Security” verkauft sich als erfolgreichstes IT-Fachbuch der letzten Jahre.

Insgeheim beneidete ich immer diejenigen Autoren, die ihr Buch „einfach so runterschreiben“ konnten. Es war immer eine Menge an Vorarbeit notwendig, um meine Abhandlungen zu schreiben. Oftmals musste ich virtuelle Maschinen erstellen und habe mich über unausgereifte Software geärgert. Nach meinem Einstieg in das Genre Belletristik, muss ich aber auch sagen, dass auch hier nichts ohne einen konkreten Plan und nichts ohne ausführliche Recherche funktioniert.

Was mache ich beruflich?

Als ehemaliger Berufssoldat der Bundeswehr blicke ich auf eine erfolgreiche Arbeit zurück. Hier habe ich über 25 Jahre auf dem Gebiet der IT-Sicherheit gewirkt und war u. a. als IT-Sicherheitsbeauftragter verschiedene Dienststellen im In- und Ausland, Systems Engineer eines NATO-Hauptquartiers und Leiter eines Incident Response Teams eingesetzt. Als Mitglied des Computer Emergency Response Teams der Bundeswehr habe ich maßgeblich an Schwachstellenanalyse in vielen Netzwerken der Bundeswehr mitgearbeitet. Zuletzt war ich als Incident Handler im Zentrum für Cybersicherheit der Bundeswehr eingesetzt. Ende 2017 wurde ich in den Ruhestand versetzt und arbeitet derzeit als Berater und externer Mitarbeiter.